Was Du über meinen Yogaunterricht wissen solltest:

✨ Bei mir gibt es keine komplizierten Sequenzen. Weil ich mir diese selbst nicht merken könnte. Ab 50 lässt die Konzentrationsfähigkeit nämlich nach (siehe Brain Fog)

✨ Ich nenne Dich beim Namen, weil ich Dich als Person sehe und wahrnehme. Und ich begrüße Dich auch persönlich.

✨ Meine Teilnehmerinnen sind fast alle zwischen 40 und 60. Wie ich. Ein paar Ausnahmen sind dabei und fühlen sich wohl.

✨ Meine Yogastunden sind keine Modenschau. Ich selbst trage fast immer die gleiche (Lieblings-)hose und Du darfst Dich ganz frei fühlen, Dies auch zu tun.

✨ Meine Kurse sind geschlossene Gruppen. So kann ich meinen Unterricht auf Dich abstimmen, weil ich weiß, womit Du letzte Woche Schwierigkeiten hattest, wo Deine Wehwehchen sind oder was gut geklappt hat.

✨ Du darfst die Erfahrung machen, komplett ohne Leistungsdruck Deinen Körper wahrzunehmen und Dich mal ganz bei Dir zu fühlen.

✨ Meine Stunden sind einfach aber nicht simpel. Klar strukturiert und verständlich angeleitet. Ich gebe Dir immer Optionen und Du kannst jede Übung anpassen.

✨ Ich habe jede Woche mindestens einen Blackout während der Stunde und weiß nicht mehr, was ich gerade machen wollte. Merkt nie jemand. (siehe Perfektionismus)

✨ Ich weiss, dass viele Menschen traumatische Erfahrungen gemacht haben und nehme darauf Rücksicht. Ich werde niemals ungefragt an Dir herumziehen. Dein Körper ist Dein Tempel.

✨ Zwar habe ich immer einen Zettel dabei mit einer Struktur für die Stunde, weiche aber grundsätzlich davon ab. Sehr zur Belustigung meiner Teilnehmerinnen.

✨ Es geht überhaupt nicht um Biegsamkeit oder Flexibilität. Die hängt nämlich unter anderem von Deinem Körper- und Knochenbau ab. Das weiß ich und sage nicht „practice and all is coming“. Manches kommt halt nicht und das ist absolut gut so.

✨ Kopfstand, Handstand, Schulterstand gibt es bei mir nicht. Auch andere Akrobatik nicht. Ich möchte nicht, dass Du Dich verletzt. Ab und zu spielen wir doch etwas herum, das macht dann Spaß.

✨ Keine Dogmen bei mir. Jeder darf was er möchte. Ich esse auch Fleisch und trinke Wein.

✨ Perfektionismus lassen wir vor der Türe. Stress haben wir genug im Alltag immer alles gut zu machen. In meiner Stunde darfst Du unperfekt sein. Ich bin es auch!

✨ Ich kann selbst keinen Kopfstand und hab absolut kein Problem damit.

✨ Ich lese keine langatmigen Yogatexte und schwerverdauliche Philosophie vor. Unser Alltag ist Praxis genug und Du hast die Chance, Dir in meinen Stunden selbst auf die Schliche zu kommen.

✨ Ich warte darauf, dass endlich mal jemand eine Stunde bei mir im Kind oder Savasana verbringt.

✨ Du bist ❤lich zu einer Schnupperstunde eingeladen. Ab Ende April geht es wieder weiter.