Zuviele Frauen  zwischen Mitte 40 und Ende 50 beenden ihre Karrieren, gehen Beförderungen und Karriereschritte nicht weiter oder unterbrechen die Berufstätigkeit, weil sie wegen eines Burnouts in die Klinik gehen, sich nichts mehr zutrauen, Angst haben.

Muss das sein? Ausgebrannt mit Ende 40?

In meinen Coachings sitzen oft Frauen mit den folgenden Wünschen:

  •         Nur noch Teilzeit, ich schaff es nicht mehr Vollzeit
  •         Nicht mehr so leistungsorientiert, (Beispiel: weg aus der Agentur, hin zum öffentlichen Dienst.
  •         Etwas das nicht mehr so fordert.
  •         Weniger Lärmbelästigung, weniger Kundenkontakt, weniger Stress

was kreatives, was mit Menschen, was sinnstiftendes… die Liste ist lang

Warum trauen sich Frauen nichts mehr zu?

Ängste, Selbstzweifel und teilweise auch Panikattacken sind eine Ursache, die leider viele nicht mit der Menopause in Verbindung bringen. Sie können sich schlecht konzentrieren, haben oft das Gefühl das Nebels im Kopf oder einfach das Gefühl, eigentlich nichts zu können.

Wo kommt das her?

Einer der Gründe sind hormonelle Veränderungen. Nicht nur körperlich spüren wir dies durch die allseits bekannten Hitzewallungen (nicht jede Frau bekommt diese) oder Gelenkschmerzen, Gewichtszunahmen, etc. Auch neuronal wird unser Gehirn neu verkabelt und umgebaut. Dies führt auch dazu, dass wir nun teilweise anders reagieren, wütender oder emotionaler werden, uns nichts mehr gefallen lassen.

Schlafmangel als Störenfried

Der Schlaf leidet in der Perimenopause und Menopause am meisten. Und hieraus resultieren sehr viele Folgesymptome. Unausgeschlafen kann ich mich schlecht konzentrieren, bin schlecht gelaunt, gereizter. Ich habe mehr Hunger und Heißhungerattacken.

Stress stört die hormonelle Balance

Wenn wir uns ständig stressen, keine Ruhepausen gönnen und immer nur im Hamsterrad weiterrennen, stören wir unsere hormonelle Balance. Der dadurch erhöhte Cortisolspiegel drückt beispielsweise den Progesteronspiegel, der eine wichtige Funktion für die Gelassenheit spielt. Ebenso wirkt sich Stress auf unser Gewicht aus. Der ständig erhöhte Pegel macht es nahezu unmöglich abzunehmen. Wenn noch Frustessen dazukommt, ist der Teufelskreis perfekt.

Die eigenen Ansprüche

Jahrelang gelingt es Frauen, Leistung zu erbringen, permanent ihre Grenzen zu überschreiten. Nicht Nein-Sagen können und dem eigenen Anspruch nach Perfektion hinterherzuhecheln. Irgendwann ist aber der Ofen aus. Wir können nicht mehr. 

Es folgt ein Karussell aus Krankschreibung, Wiedereinstieg, Abbruch, Tagesklinik, neuer Versuch. Dann die Schuldgefühle. Ich kann nichts mehr, bin zu nichts mehr gut.

Was kann ich tun gegen Ängste?

Selbstfürsorge

Angst, Ängste, Selbstzweifel sind eine normale Erscheinung in der Perimenopause und betreffen viele Frauen. Du bist damit nicht alleine. Und mit einer guten Selbstfürsorge kannst Du vorbeugen, Dich beruhigen, Deinen Schlaf verbessern. Mit einer guten, ausgewogenen Ernährung und sinnvoll ausgewählten Nahrungsergänzungsmitteln und der richtigen Bewegung kannst Du Dein Gleichgewicht gut wiederherstellen.

Und hole Dir jemanden an Deine Seite, der Dich auf dem Weg begleitet. Die versteht, was da in Dir vorgeht, es selbst durchlebt hat oder weiß, was zu tun ist. Du kannst Dir bei mir ein kostenloses Erstgespräch vereinbaren. https://calendly.com/sonja_hradetzky

Schreibe mir und ich schicke Dir gerne eine kleine Mini-Anleitung zur Selbst-Akkupressur. 

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